Netzwerk

1994 lernten sich Christoph Zurfluh und Matthias Mächler auf einem Vulkan in Island kennen – und wurden einander nicht mehr los. Sie machten gemeinsame Sache als Redaktionskollegen, Atelierpartner, Co-Autoren, Projektleiter. Und blieben trotz­dem Freunde. Vielleicht weil sie so verschieden sind und einander genau deshalb so schätzen. Seit Mai 2010 sind sie noch mehr: das Herz des Corporate Publishing Netzwerks «Die Magaziner».

Matthias Mächler

Als er mit 15 Jahren seine nebelschwangeren Kurzgeschichten zusammenheftete und als gesam­melte Werke für 10 Franken seinem Vater verkaufte, legte er womöglich den Grundstein für seine Magaziner-Karriere. Nach Umwegen, ausgedehnten Reisen und einem Kinofilm fand er zum Journalismus und machte sich als etwas anderer Lifestyle-Re­dak­teur und Kolumnist einen Namen. 2003 entschied er sich für die Selbständigkeit – mit Erfolg: Seine Texte und Magazine wurden mehrfach preisgekrönt, unter anderem mit dem Swiss Text Award und dem Swiss Media Award. Matthias Mächler (1969) hat einen erwachsenen Sohn und lebt mit Frau und Tochter bei Zürich.

Christoph Zurfluh

1962 als Sohn eines leiden­schaftlichen Journalisten und einer literaturbegeisterten Lehrerin in Altdorf UR geboren, studierte er Geschichte, schloss mit einer Dissertation über das Urner Pressewesen ab und stürzte sich kopfüber in den Journa­lismus. Seit 1996 ist er selbständig. Sein Interesse für historische Zusammenhänge und seine journalistische Neugier machen ihn zu einem profilierten Erzähler und Autor geschichts­affiner Werke. Daneben ist er immer noch als Reporter unterwegs und entwickelt als «Magaziner» Werbekampagnen, Zeitschriften und Kommunikationskonzepte. Christoph Zurfluh lebt mit seinen beiden Kindern in Muri AG.

 

Silber

Grosse Ehre in Wien: Das Magazin beyond, das wir für die Beyer Chronometrie betreuen dürfen, wurde beim wichtigsten europäischen CP-Wettbewerb (Best of Content Marketing) mit Silber ausgezeichnet.

Vernissage

Die Magaziner feierten Vernissage, und 200 Besucher feierten mit. Herzlichen Dank an die Josef Müller Stiftung Muri, die «Das Fräulein Müller» herausgegeben, und an Nicole Laubacher, die das Buch wunderschön gestaltet hat.

Vernissage zum Zweiten

Das hat richtig Spass gemacht! Herzlichen Dank an unseren «Häftlimacher» Peter Fischer, der dieses Buch initiiert und mit viel Enthusiasmus begleitet hat.